Psychische Störungen sind häufig: In Deutschland ist innerhalb eines Jahres mehr als jede:r vierte Erwachsene betroffen – Kinder und Jugendliche noch häufiger – und psychische Störungen stellen inzwischen die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen dar.

Eine psychische Erkrankung ist für Betroffene und ihre Angehörigen durch erhebliches Leiden und Beeinträchtigungen im täglichen Leben gekennzeichnet. Lebensfreude, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sind herabgesetzt und es können vielfältige emotionale Symptome auftreten (z. B. Ängste, Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit). Häufig bestehen auch körperliche Beschwerden (z. B. Schmerzen, Anspannung, Schlafstörungen), Veränderungen im Denken (z. B. Grübeln, Sorgen, Konzentrationsstörungen), im Verhalten (z. B. Antriebsminderung, veränderte Essgewohnheiten, Zwänge) und/oder in sozialen Beziehungen (z. B. Konflikte, Rückzug, Verlustängste). Bei vielen psychischen Störungen spielen Stress und belastende Lebenserfahrungen eine Rolle. Die ganzheitliche Behandlung dieser Symptome und ihrer Ursachen ist das Ziel der Verhaltenstherapie. Viele psychische Störungen sind heute gut behandelbar und die Verhaltenstherapie zählt zu den Psychotherapieverfahren mit der höchsten und am besten belegten Wirksamkeit.

Zu Beginn der Behandlung erfolgt die Diagnostik. Ziel ist es zu verstehen, welche Lebenserfahrungen Ihren Beschwerden zugrunde liegen, was diese ausgelöst hat und wodurch sie aufrechterhalten werden. Auch ist die eindeutige Diagnose, welche psychische Störung vorliegt, wichtig, da dies die spezifische und zielgerichtete Behandlung Ihrer Beschwerden ermöglicht.

Zusätzlich zu der Ausbildung im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie habe ich vielseitige Fortbildungen (z. B. in den Bereichen der Schematherapie, der systemischen Beratung, der achtsamkeitsbasierten Therapie, der Bindungs-, Trauer- und Traumatherapie) absolviert. Welches therapeutische Vorgehen zur Erreichung Ihrer individuellen Ziele am besten geeignet ist, werden wir nach der Diagnostikphase gemeinsam abstimmen. Am Ende der Behandlung steht die Rückfallprophylaxe, damit Sie auch zukünftigen Herausforderungen und Veränderungen im Leben zuversichtlich begegnen und langfristig gesund bleiben können.

In meiner Praxis entscheiden Sie selbst, an welchen Zielen Sie arbeiten und welche Form der Behandlung Ihrer individuellen Situation am besten gerecht wird. Vielleicht wollen Sie ihr Problem eher kognitiv beleuchten und mit mir im Hier und Jetzt an einer Verbesserung des Alltags arbeiten. Vielleicht möchten Sie sich aber auch mit ihrer Biographie und den Erlebnissen aus ihrer Kindheit auseinander setzen und so die Hintergründe Ihrer Schwierigkeiten verstehen und Ihre „Lebensfallen“ überwinden.

Ich bin sowohl für die psychotherapeutische Behandlung von Erwachsenen als auch von Kindern und Jugendlichen ausgebildet und staatlich anerkannt. In meiner Praxis behandle ich Patient:innen ab einem Alter von 14 Jahren.

Meine langjährige Berufserfahrung im Bereich der klinischen Neuropsychologie und Psychoonkologie ermöglicht es mir in besonderer Weise, Sie nach der Diagnose einer körperlichen Erkrankung (wie z. B. Krebs oder Schlaganfall) zu unterstützen.

Bei vielen körperlichen und psychischen Erkrankungen bestehen auch neuropsychologische Veränderungen, z. B. in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis oder Belastbarkeit. Diese neuropsychologischen Einschränkungen können sich stark auf Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Stimmung auswirken. Als zertifizierte Klinische Neuropsychologin biete ich auch neuropsychologische Untersuchungen, Begutachtungen und Behandlungen an.

Eine neuropsychologische Behandlung kann aus vier Bausteinen bestehen:

  • Wiederherstellung von Funktionen („Restitution“): Durch gezielte neuropsychologische Funktionstherapie soll die neuronale Plastizität angestoßen werden: Das Gehirn wird also dabei unterstützt, die geschädigte Funktion so weit wie möglich wiederherzustellen. Das Gehirn verfügt über eine große Fähigkeit dazu, Funktionen zu „reparieren“. Gut belegt ist dieses beispielsweise für Störungen im Bereich Aufmerksamkeit und Konzentration. Kein anderes Therapieverfahren verfügt über eine so hohe Wirksamkeit zur Funktionswiederherstellung wie die Klinische Neuropsychologie. Das Ausmaß, in dem eine solche Heilung möglich ist, wird dabei von Art und Ausmaß der bestehenden Verletzungen bestimmt.
  • Kompensation“ bezeichnet den Einsatz von erhaltenen Funktionen und kognitiven Ressourcen zur Erarbeitung von Ersatzstrategien: So können bestehende Beeinträchtigungen ausgeglichen werden. Schwierigkeiten im Lernen und Gedächtnis können z. B. durch die Nutzung von Gedächtnishilfen kompensiert werden. Kompensationsstrategien werden dann eingesetzt, wenn eine Funktion nicht (vollständig) wieder hergestellt werden kann und dienen dazu, Lebensqualität, Selbständigkeit und Leistungsfähigkeit im Alltag zu verbessern. So helfen sie auch, Überforderungserleben und psychische Belastung zu vermindern.
  • Eine wichtige Aufgabe der neuropsychologischen Therapie ist es auch, eine optimale Passung zwischen der kognitiven Leistungsfähigkeit und den Anforderungen der Umwelt herzustellen. Dieses bezeichnet man als „Adaptation“, also die Anpassung der Umwelt an die veränderte Leistungsfähigkeit. Hierunter fallen z. B. Pausenmanagement, die Schaffung einer reizärmeren Arbeitsumgebung oder die Verlängerung von Prüfungszeiten in Studium oder Ausbildung.
  • Schließlich stellen auch die Unterstützung der Krankheitsverarbeitung und die Behandlung von emotionalen und sozialen Folgen wichtige Bausteine der neuropsychologischen Therapie dar. Hierfür werden Verfahren und Methoden anderer Therapierichtungen integriert (z. B. aus der Verhaltenstherapie oder aus der Systemischen Therapie). Dieser Behandlungsbaustein wird daher auch als „integrierte Verfahren“ bezeichnet. Häufig bleiben neuropsychologische Einschränkungen bestehen und für die Akzeptanz dieser neuen Realität kann Psychotherapie eine große Hilfe darstellen. Die Ursache der Einschränkungen – egal ob Krankheit oder Unfall – kommt fast immer plötzlich und unerwartet und stellt ein einschneidendes Lebensereignis dar, was vieles infrage stellen kann. Auch Traumafolgestörungen durch diese Erschütterungen kommen häufig vor, ebenso wie „normale“ emotionale Reaktionen wie Niedergeschlagenheit, Angst vor der Zukunft oder Krankheitsängste. Da die Veränderungen immer auch die Angehörigen betreffen, sind häufig auch Familien- oder Paargespräche hilfreich.

Psychologische Unterstützung kann auch dann hilfreich sein, wenn keine psychische Erkrankung vorliegt, Sie aber schnelle und konstruktive Unterstützung für Alltagsschwierigkeiten (z. B. Probleme in Beziehung, Familie oder am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten beim Treffen wichtiger Lebensentscheidungen oder in der Erziehung) wünschen.

Bei diesen Angeboten arbeite ich besonders nach dem systemischen Ansatz, welcher lösungsorientiert auf Ihre individuellen Ressourcen und konkreten Ziele fokussiert. Hierzu habe ich eine mehrjährige Weiterbildung mit Zertifizierung zur „Systemischen Beraterin“ (DGSF) abgeschlossen. Über die Kosten informiere ich Sie gerne.

Psychotherapie

Psychische Störungen sind häufig: In Deutschland ist innerhalb eines Jahres mehr als jede:r vierte Erwachsene betroffen – Kinder und Jugendliche noch häufiger – und psychische Störungen stellen inzwischen die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen dar.

Eine psychische Erkrankung ist für Betroffene und ihre Angehörigen durch erhebliches Leiden und Beeinträchtigungen im täglichen Leben gekennzeichnet. Lebensfreude, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sind herabgesetzt und es können vielfältige emotionale Symptome auftreten (z. B. Ängste, Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit). Häufig bestehen auch körperliche Beschwerden (z. B. Schmerzen, Anspannung, Schlafstörungen), Veränderungen im Denken (z. B. Grübeln, Sorgen, Konzentrationsstörungen), im Verhalten (z. B. Antriebsminderung, veränderte Essgewohnheiten, Zwänge) und/oder in sozialen Beziehungen (z. B. Konflikte, Rückzug, Verlustängste). Bei vielen psychischen Störungen spielen Stress und belastende Lebenserfahrungen eine Rolle. Die ganzheitliche Behandlung dieser Symptome und ihrer Ursachen ist das Ziel der Verhaltenstherapie. Viele psychische Störungen sind heute gut behandelbar und die Verhaltenstherapie zählt zu den Psychotherapieverfahren mit der höchsten und am besten belegten Wirksamkeit.

Zu Beginn der Behandlung erfolgt die Diagnostik. Ziel ist es zu verstehen, welche Lebenserfahrungen Ihren Beschwerden zugrunde liegen, was diese ausgelöst hat und wodurch sie aufrechterhalten werden. Auch ist die eindeutige Diagnose, welche psychische Störung vorliegt, wichtig, da dies die spezifische und zielgerichtete Behandlung Ihrer Beschwerden ermöglicht.

Zusätzlich zu der Ausbildung im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie habe ich vielseitige Fortbildungen (z. B. in den Bereichen der Schematherapie, der systemischen Beratung, der achtsamkeitsbasierten Therapie, der Bindungs-, Trauer- und Traumatherapie) absolviert. Welches therapeutische Vorgehen zur Erreichung Ihrer individuellen Ziele am besten geeignet ist, werden wir nach der Diagnostikphase gemeinsam abstimmen. Am Ende der Behandlung steht die Rückfallprophylaxe, damit Sie auch zukünftigen Herausforderungen und Veränderungen im Leben zuversichtlich begegnen und langfristig gesund bleiben können.

In meiner Praxis entscheiden Sie selbst, an welchen Zielen Sie arbeiten und welche Form der Behandlung Ihrer individuellen Situation am besten gerecht wird. Vielleicht wollen Sie ihr Problem eher kognitiv beleuchten und mit mir im Hier und Jetzt an einer Verbesserung des Alltags arbeiten. Vielleicht möchten Sie sich aber auch mit ihrer Biographie und den Erlebnissen aus ihrer Kindheit auseinander setzen und so die Hintergründe Ihrer Schwierigkeiten verstehen und Ihre „Lebensfallen“ überwinden.

Ich bin sowohl für die psychotherapeutische Behandlung von Erwachsenen als auch von Kindern und Jugendlichen ausgebildet und staatlich anerkannt. In meiner Praxis behandle ich Patient:innen ab einem Alter von 14 Jahren.

Neuropsychologie und Psychoonkologie

Meine langjährige Berufserfahrung im Bereich der klinischen Neuropsychologie und Psychoonkologie ermöglicht es mir in besonderer Weise, Sie nach der Diagnose einer körperlichen Erkrankung (wie z. B. Krebs oder Schlaganfall) zu unterstützen.

Bei vielen körperlichen und psychischen Erkrankungen bestehen auch neuropsychologische Veränderungen, z. B. in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis oder Belastbarkeit. Diese neuropsychologischen Einschränkungen können sich stark auf Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Stimmung auswirken. Als zertifizierte Klinische Neuropsychologin biete ich auch neuropsychologische Untersuchungen, Begutachtungen und Behandlungen an.

Eine neuropsychologische Behandlung kann aus vier Bausteinen bestehen:

  • Wiederherstellung von Funktionen („Restitution“): Durch gezielte neuropsychologische Funktionstherapie soll die neuronale Plastizität angestoßen werden: Das Gehirn wird also dabei unterstützt, die geschädigte Funktion so weit wie möglich wiederherzustellen. Das Gehirn verfügt über eine große Fähigkeit dazu, Funktionen zu „reparieren“. Gut belegt ist dieses beispielsweise für Störungen im Bereich Aufmerksamkeit und Konzentration. Kein anderes Therapieverfahren verfügt über eine so hohe Wirksamkeit zur Funktionswiederherstellung wie die Klinische Neuropsychologie. Das Ausmaß, in dem eine solche Heilung möglich ist, wird dabei von Art und Ausmaß der bestehenden Verletzungen bestimmt.
  • Kompensation“ bezeichnet den Einsatz von erhaltenen Funktionen und kognitiven Ressourcen zur Erarbeitung von Ersatzstrategien: So können bestehende Beeinträchtigungen ausgeglichen werden. Schwierigkeiten im Lernen und Gedächtnis können z. B. durch die Nutzung von Gedächtnishilfen kompensiert werden. Kompensationsstrategien werden dann eingesetzt, wenn eine Funktion nicht (vollständig) wieder hergestellt werden kann und dienen dazu, Lebensqualität, Selbständigkeit und Leistungsfähigkeit im Alltag zu verbessern. So helfen sie auch, Überforderungserleben und psychische Belastung zu vermindern.
  • Eine wichtige Aufgabe der neuropsychologischen Therapie ist es auch, eine optimale Passung zwischen der kognitiven Leistungsfähigkeit und den Anforderungen der Umwelt herzustellen. Dieses bezeichnet man als „Adaptation“, also die Anpassung der Umwelt an die veränderte Leistungsfähigkeit. Hierunter fallen z. B. Pausenmanagement, die Schaffung einer reizärmeren Arbeitsumgebung oder die Verlängerung von Prüfungszeiten in Studium oder Ausbildung.
  • Schließlich stellen auch die Unterstützung der Krankheitsverarbeitung und die Behandlung von emotionalen und sozialen Folgen wichtige Bausteine der neuropsychologischen Therapie dar. Hierfür werden Verfahren und Methoden anderer Therapierichtungen integriert (z. B. aus der Verhaltenstherapie oder aus der Systemischen Therapie). Dieser Behandlungsbaustein wird daher auch als „integrierte Verfahren“ bezeichnet. Häufig bleiben neuropsychologische Einschränkungen bestehen und für die Akzeptanz dieser neuen Realität kann Psychotherapie eine große Hilfe darstellen. Die Ursache der Einschränkungen – egal ob Krankheit oder Unfall – kommt fast immer plötzlich und unerwartet und stellt ein einschneidendes Lebensereignis dar, was vieles infrage stellen kann. Auch Traumafolgestörungen durch diese Erschütterungen kommen häufig vor, ebenso wie „normale“ emotionale Reaktionen wie Niedergeschlagenheit, Angst vor der Zukunft oder Krankheitsängste. Da die Veränderungen immer auch die Angehörigen betreffen, sind häufig auch Familien- oder Paargespräche hilfreich.

Familien- und Paarberatung, Coaching und Beratung

Psychologische Unterstützung kann auch dann hilfreich sein, wenn keine psychische Erkrankung vorliegt, Sie aber schnelle und konstruktive Unterstützung für Alltagsschwierigkeiten (z. B. Probleme in Beziehung, Familie oder am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten beim Treffen wichtiger Lebensentscheidungen oder in der Erziehung) wünschen.

Bei diesen Angeboten arbeite ich besonders nach dem systemischen Ansatz, welcher lösungsorientiert auf Ihre individuellen Ressourcen und konkreten Ziele fokussiert. Hierzu habe ich eine mehrjährige Weiterbildung mit Zertifizierung zur „Systemischen Beraterin“ (DGSF) abgeschlossen. Über die Kosten informiere ich Sie gerne.